Sicherheitspolitische Bodenseekongresses, Samstag 14. Mai 2022 im Lilienberg Unternehmerforum in Ermatingen

Gerne machen wir Sie auf die Durchführung des sicherheitspolitischen Bodenseekongresses am Samstag 14. Mai 2022 im Lilienberg Unternehmerforum in Ermatingen 2021-11-26_Einladung_BK2022-CH_v1 aufmerksam. Der Anlass ist kostenlos und das Tenü ist zivil. Die Einladung finden Sie im Anhang.

Bitte melden Sie sich mit folgendem Link bis am 31. März 2022 an: https://bit.ly/sipo-140522

 

Flyer zum Download

Ende 2021 – Beginn 2022

Das Jahr 2021 endet wieder fast in derselben Konstellation wie ein Jahr zuvor. Die Armee wird wieder einberufen und soll unterstützen. Gleichzeitig werden die vielen Anlässe, welche Mitglieder und Leute zusammenbringen gestrichen und man soll sich möglichst wieder fern bleiben.

Wie und was auch immer kommen mag – passen Sie gut auf sich auf, nehmen Sie die Eigenverantwortung gegenüber sich und Ihren Nahem Umkreis war. Trotz allem wünschen wir frohe Festtage und hoffen für alle, dass es im 2022 wieder besser wird.

Ihr AOG Vorstand

Generalversammlung 2021 – Online Abstimmung bis am 09.03.2021/Mitternacht

Geschätzte Mitglieder der 7 Sektionen, werte Aargauer Offiziere

Schweren Herzens musste eine physische Generalversammlung der AOG für das Jahr 2021 abgesagt werden. Als Ersatz findet einzig die Online-Abstimmung zu den notwendigen Traktanden statt. Es handelt sich um eine Abnahme und Bestätigung der Rechung und die Wahl des AOG-Präsidenten und Kassiers sowie Bestätigung des restliche Vorstandes.

Unter dem Menu Anlässe / GV 2021 finden Sie alle notwendigen Unterlagen. Diese stehen ab heute bis am 09.03.2021/Mitternacht zur Verfügung. Sie finden dort ebenfalls den Link zur Online-Abstimmung.

Freue und bedanke mich für Ihre Teilnahme!

Im Namen des Vorstandes,

Oberstlt Ulrich Price, Präsident AOG

NEIN zum Finanzierungsverbot – Eine friedlichere Welt kann man auch anders erreichen

Sich für eine friedlichere Welt einzusetzen, ist ein ehrenwertes Ziel, das ich persönlich unterstütze. Aber die Initiative zum Finanzierungsverbot geht deutlich zu weit.

Die starre Quote bevormundet die Schweizerische Nationalbank und gefährdet die Existenz jeder KMU, welche einmal mehr als fünf Prozent Jahresumsatz erreicht, wenn dies mit einem Auftrag aus dem Rüstungsbereich erzielt wird. Durch die Quote und Bevormundung verteuert sie auch die Geldanlage für die Altersvorsorge von uns Bürgerinnen und Bürgern. Denn die Entscheidungsfreiheit der Nationalbank wird eingeschränkt und kann nicht mehr immer zum Optimum für unsere AHV oder Pensionskasse eingesetzt werden.

Ein Aspekt, der in der Debatte um die Kriegsmaterial-Initiative öfters vergessen geht: Die Vorlage enthält nicht nur ein starres Investitionsverbot für die Nationalbank, die AHV und die Pensionskassen. Sie verlangt vom Bundesrat, dass er eine solche Regulierung auch bei den Banken und Versicherungen durchsetzt. Damit trifft die Initiative die erste, die zweite und auch die dritte Säule unserer Altersvorsorge ganz direkt. Wenn die Finanzinstitute und Versicherungen in viele Schweizer KMU nicht mehr investieren dürfen, müssen sie auf andere, risikoreichere Investitionen ausweichen.

Den Schaden haben am Ende wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

Und schlussendlich gefährdet diese GSoA-Initiative die Sicherheit von allen Bürgerinnen und Bürgern, wenn damit die schweizerischen Sicherheitsinstrumente wie die Armee oder Polizei keine inländischen Lieferanten mehr haben, um möglichst autonom vom Ausland bleiben zu können. Die Zeiten von Corona haben uns gezeigt, die Schweiz braucht diese Autonomie und damit auch die Schweizer Unternehmungen!

Es gibt in der Schweiz zum Beispiel viele Präzisionsmechanik-Hersteller, denen die Initiative gewaltig schaden würde. So die Firma Rewag in Waldkirch (SG), welche Bauteile für Nespresso-Maschinen liefert, aber auch Komponenten für Flugzeuge herstellt. Oder die Firma Glas Trösch, die ebenfalls Scheiben für Flugzeug-Cockpits herstellt. Die willkürliche Quote im Initiativtext führt dazu, dass eine solche Firma plötzlich als Kriegsmaterialproduzentin gilt, die in der Schweiz keine Investoren und Kreditgeber mehr finden soll.

Daher unterstützt die Aargauer Offiziersgesellschaft ein ja für unsere Sicherheit mit einem NEIN gegen die Quote und einem NEIN GEGEN DIE INITIATIVE.

Ulrich Price, Präsident Aargauer Offiziersgesellschaft (AOG)

Das Jahr 2020 – alles Gute!

Ein Jahrzehnt ist vorüber und ein neues Beginnt. Das Jahr 2019 hatte viele Anlässe zu bieten und die AOG freut sich über die rege Teilnahme und die vielen Aktivitäten in den Sektionen. Das neue Jahr 2020 ist wieder voll von neuen Anlässen in den Sektionen und auch militärpolitisch steht einiges an – packen wir es an den Hörnern und schreiten vorwärts!

Die AOG wünscht allen Offizieren im Aargau, aber auch allen andern, einen guten Start ins neue Jahr und viel Erfolg bei allem, was man angeht!