Kommunikationsausbildung

Im zweiten Semester 2013 findet in Bern eine zweitätige, zweisprachige (deutsch/französisch) Kommunikationsausbildung unter der Leitung SAT statt. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat abgegeben.

Ziele des Kurses:

  • Angstabbau vor Medien und Journalisten;
  • Praktische Schulung in den Bereichen Print, Radio und Fernsehen;
  • Vermittlung von attraktiven Botschaften;
  • Aufbau einer Information.

Details auf sog.ch

SOG: Es reicht!

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) reagiert entrüstet und verständnislos auf den Entscheid des Bundesrates, das Armeebudget im Rahmen des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 um insgesamt 100 Millionen zu kürzen. Sie macht den Bundesrat darauf aufmerksam, dass er der Armee ein Leistungsprofil und einen Bestand von 100‘000 Angehörigen vorgegeben hat. Kaum fünf Monate sind vergangen, seit der Bundesrat der Armee ein Budget von 4.7 Mia (inkl. Gripenanteil) zusprach, und jetzt ändert er die Rahmenbedingungen bereits wieder. Muss man die Regierung daran erinnern, dass die Armeeangehörigen zur Dienstleistung verpflichtet sind und deshalb Anrecht auf adäquate Ausbildung und Ausrüstung haben?

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SOG: Keine glaubwürdige Alternative zur allgemeinen Wehrpflicht für die Schweiz

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) und der Schweizerische Unteroffiziersverband (SUOV) unterstützen den Bundesrat vorbehaltlos in seiner Haltung, die GSoA-Initiative zur Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht sei ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Das von der GSoA vorgegebene Ziel ist trügerisch; letztlich geht es nicht um die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht sondern, der Name der Gruppe ist Programm, um die Abschaffung der Armee.

Mitteilung als PDF

HSG anerkennt militärische Kaderausbildung

Die Universität St. Gallen (HSG) ermöglicht Offizieren und höheren Unteroffizieren die Anrechnung der militärischen Kaderausbildung in Form von so genannten Credits. Die Umsetzung erfolgt ab dem Start des kommenden Herbstsemesters am 17. September 2012.

Kommentar des Präsidenten AOG:
„Mit der Universität St. Gallen anerkennt eine international renommierte Wirtschaftshochschule den Wert der militärischen Führungsausbildung. Man mag sich über den Hang zur Zertifizierung und die ‚Industrie‘ dahinter wundern, entziehen kann sich die Armee dieser Entwicklung nicht. Sie sollte jedoch beachten, dass die Koordination mit den Universitäten und Fachhochschulen (Tertiärbildung A) nur einer Minderheit von Offizieren zugutekommt und deshalb ebensogrosse Anstrengungen im Bereich der höheren Berufsbildung unternommen werden sollten (Tertiärbildung B, Berufs- und höhere Fachprüfungen, höhere Fachschulen).“

Mitteilung der VBS

SOG: Es gibt keine Alternativen zum Gripen

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) nimmt die vom Chef VBS heute abgegebenen Informationen zum Rahmenabkommen zwischen der Schwedischen Regierung und dem Bundesrat mit Befriedigung zur Kenntnis. Nachdem die meisten von der Subkommission aufgeworfenen Fragen beantwortet worden sind, bestätigt die SOG ihre Unterstützung für den Gripen-Entscheid und erwartet vom Bundesrat, dass er dem Parlament noch dieses Jahr das entsprechende Rüstungsprogramm vorlegt.

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SOG hält zurzeit an der Unterstützung des Gripen E/F fest

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) stellt fest, dass die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen das Evaluations- und Auswahlverfahren des neuen Kampfflugzeuges sich als unbegründet erwiesen haben. Hingegen ist sie beunruhigt über die mangelnde Kohärenz, mit der sich unsere Sicherheitspolitik entwickelt. Eine ernsthafte Risikoanalyse und eine totale Transparenz in der Kommunikation vorausgesetzt, unterstützt die SOG grundsätzlich weiterhin die Beschaffung der 22 Gripen E/F, die unentbehrlich sind, um die verfassungsmässigen Aufträge der Armee kurz-, mittel- und langfristig zu erfüllen.

Medienmitteilung der SOG (PDF)