Kommunikationsausbildung

Im zweiten Semester 2013 findet in Bern eine zweitätige, zweisprachige (deutsch/französisch) Kommunikationsausbildung unter der Leitung SAT statt. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat abgegeben.

Ziele des Kurses:

  • Angstabbau vor Medien und Journalisten;
  • Praktische Schulung in den Bereichen Print, Radio und Fernsehen;
  • Vermittlung von attraktiven Botschaften;
  • Aufbau einer Information.

Details auf sog.ch

OG Brugg: Referat des Direktors des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB): „Was bedroht die Schweiz?“

Sehr geehrte Damen und Herren
Geschätzte Kameradinnen und Kameraden

Zusammen mit meinem Vorstand ist es mir eine grosse Freude, Sie zum Neujahrsapéro der OG Brugg einladen zu dürfen. Zum ersten Mal darf die OG Brugg einen Anlass unter dem Patronat der AOG durchführen, was uns ehrt und gleichzeitig verpflichtet. Wir wollen Ihnen dabei in zweifacher Hinsicht einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen bieten.

Zuerst wird uns Herr Christoph Bader, Projektleiter des Kantons für das Campus-Projekt, an Ort und Stelle aufzeigen, wie dieses riesige Projekt politisch aufgegleist und baulich bis zum jetzigen Zustand geführt wurde. Im Anschluss wird er uns anhand einer kurzen Begehung exklusive Einblicke und Erläuterungen zum Campus-Areal Brugg/Windisch geben.

Dann haben wir die Ehre, mit Dr. Markus Seiler, den höchsten Vertreter des Nachrichtendienstes des Bundes bei uns zu haben. Dr. Markus Seiler wird unter dem Titel „Was bedroht die Schweiz?“ zu den Aufgaben und Herausforderungen des Nachrichtendienstes referieren und dabei auch eine globale Lagebeurteilung vornehmen. „OG Brugg: Referat des Direktors des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB): „Was bedroht die Schweiz?““ weiterlesen

SOG: Es reicht!

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) reagiert entrüstet und verständnislos auf den Entscheid des Bundesrates, das Armeebudget im Rahmen des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 um insgesamt 100 Millionen zu kürzen. Sie macht den Bundesrat darauf aufmerksam, dass er der Armee ein Leistungsprofil und einen Bestand von 100‘000 Angehörigen vorgegeben hat. Kaum fünf Monate sind vergangen, seit der Bundesrat der Armee ein Budget von 4.7 Mia (inkl. Gripenanteil) zusprach, und jetzt ändert er die Rahmenbedingungen bereits wieder. Muss man die Regierung daran erinnern, dass die Armeeangehörigen zur Dienstleistung verpflichtet sind und deshalb Anrecht auf adäquate Ausbildung und Ausrüstung haben?

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SOG: Keine glaubwürdige Alternative zur allgemeinen Wehrpflicht für die Schweiz

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) und der Schweizerische Unteroffiziersverband (SUOV) unterstützen den Bundesrat vorbehaltlos in seiner Haltung, die GSoA-Initiative zur Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht sei ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Das von der GSoA vorgegebene Ziel ist trügerisch; letztlich geht es nicht um die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht sondern, der Name der Gruppe ist Programm, um die Abschaffung der Armee.

Mitteilung als PDF

HSG anerkennt militärische Kaderausbildung

Die Universität St. Gallen (HSG) ermöglicht Offizieren und höheren Unteroffizieren die Anrechnung der militärischen Kaderausbildung in Form von so genannten Credits. Die Umsetzung erfolgt ab dem Start des kommenden Herbstsemesters am 17. September 2012.

Kommentar des Präsidenten AOG:
„Mit der Universität St. Gallen anerkennt eine international renommierte Wirtschaftshochschule den Wert der militärischen Führungsausbildung. Man mag sich über den Hang zur Zertifizierung und die ‚Industrie‘ dahinter wundern, entziehen kann sich die Armee dieser Entwicklung nicht. Sie sollte jedoch beachten, dass die Koordination mit den Universitäten und Fachhochschulen (Tertiärbildung A) nur einer Minderheit von Offizieren zugutekommt und deshalb ebensogrosse Anstrengungen im Bereich der höheren Berufsbildung unternommen werden sollten (Tertiärbildung B, Berufs- und höhere Fachprüfungen, höhere Fachschulen).“

Mitteilung der VBS

VBS publiziert Milizbericht zur „Bedeutung der Armee für die Schweiz“

Der Milizkommission C VBS gehören aktive und ehemalige Miliz-Generalstabsoffiziere an, die beauftragt sind, grundsätzliche Fragen und wichtige Entscheidungsvorlagen der Armee zuhanden des Vorstehers des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) aus aussenstehender Sicht zu analysieren und zu kommentieren.

Die Kommission hat aus eigener Initiative den vorliegenden interdisziplinären Bericht in Zusammenarbeit mit zahlreichen Experten verfasst. Ziel ist, einen Beitrag zu einer sachlich fundierten Diskussion über die Bedeutung der Armee zu leisten.

SOG: Es gibt keine Alternativen zum Gripen

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) nimmt die vom Chef VBS heute abgegebenen Informationen zum Rahmenabkommen zwischen der Schwedischen Regierung und dem Bundesrat mit Befriedigung zur Kenntnis. Nachdem die meisten von der Subkommission aufgeworfenen Fragen beantwortet worden sind, bestätigt die SOG ihre Unterstützung für den Gripen-Entscheid und erwartet vom Bundesrat, dass er dem Parlament noch dieses Jahr das entsprechende Rüstungsprogramm vorlegt.

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SOG hält zurzeit an der Unterstützung des Gripen E/F fest

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) stellt fest, dass die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen das Evaluations- und Auswahlverfahren des neuen Kampfflugzeuges sich als unbegründet erwiesen haben. Hingegen ist sie beunruhigt über die mangelnde Kohärenz, mit der sich unsere Sicherheitspolitik entwickelt. Eine ernsthafte Risikoanalyse und eine totale Transparenz in der Kommunikation vorausgesetzt, unterstützt die SOG grundsätzlich weiterhin die Beschaffung der 22 Gripen E/F, die unentbehrlich sind, um die verfassungsmässigen Aufträge der Armee kurz-, mittel- und langfristig zu erfüllen.

Medienmitteilung der SOG (PDF)