Aargauer Offiziersgesellschaft will Kaserne in Aarau erhalten

Die aargauische Offiziersgesellschaft (AOG) spricht sich für den Erhalt der Kaserne in der Stadt Aarau aus. Solange die Milizarmee Teil des Volkes ist, gehören auch Kasernenareale zu unseren Städten und Dörfern. Die AOG betrachtet dies als Gewinn. Sie wehrt sich gegen eine Verbannung des Militärs aus der Kantonshauptstadt – dies vor allem solange, als die Stadt Aarau noch ausreichend grosse zentrumsnahe Entwicklungsflächen hat. „Aargauer Offiziersgesellschaft will Kaserne in Aarau erhalten“ weiterlesen

Ueli Maurers Mannen bringen dem Aargau 48 Millionen Franken

Der Aargauer Regierungsrat setzt sich beim Bundesrat dafür ein, dass trotz Armeereform alle militärischen Infrastrukturen im Kanton erhalten bleiben. Die Einrichtungen hätten eine grosse volkswirtschaftliche Bedeutung für die Regionen und Gemeinden. Ein «unverantwortlicher Abbau» der Infrastrukturen dürfe das «jahrzehntelange, konstruktive, verlässliche und gute Miteinander zwischen Armee und dem Kanton» nicht stören. Das hält der Regierungsrat in der am Freitag veröffentlichten Stellungnahme an den Bund zur Änderungen der Rechtsgrundlagen für die Weiterentwicklung der Armee fest. „Ueli Maurers Mannen bringen dem Aargau 48 Millionen Franken“ weiterlesen

Es geht auch um Aarau, aber nicht nur!

Mit Genugtuung nimmt die aargauische Offiziersgesellschaft zur Kenntnis, dass sich Regierungsrätin Susanne Hochuli per Brief an das VBS dafür ausgesprochen hat, dass der Waffenplatz Aarau erhalten bleiben soll. In der Diskussion um die Standorte der Armee im Aargau wird es auch um den Waffenplatz Aarau gehen, aber nicht nur: Es geht auch um den Erhalt der Waffenplätze Brugg und Bremgarten, um das Rekrutierungszentrum Windisch und insbesondere um das Armeelogistikcenter Othmarsingen mit seinen 296 Arbeitsplätzen im Aargau. „Es geht auch um Aarau, aber nicht nur!“ weiterlesen