Es geht auch um Aarau, aber nicht nur!

Mit Genugtuung nimmt die aargauische Offiziersgesellschaft zur Kenntnis, dass sich Regierungsrätin Susanne Hochuli per Brief an das VBS dafür ausgesprochen hat, dass der Waffenplatz Aarau erhalten bleiben soll. In der Diskussion um die Standorte der Armee im Aargau wird es auch um den Waffenplatz Aarau gehen, aber nicht nur: Es geht auch um den Erhalt der Waffenplätze Brugg und Bremgarten, um das Rekrutierungszentrum Windisch und insbesondere um das Armeelogistikcenter Othmarsingen mit seinen 296 Arbeitsplätzen im Aargau.

In Aarau geht es um 108 Arbeitsplätze und 150‘000 Übernachtungen, im ganzen Kanton um insgesamt 646 Arbeitsplätze und rund 480‘000 Übernachtungen pro Jahr. Davon profitiert das Gewerbe der Standortregionen. Die aargauische Offiziersgesellschaft wird sich für den Erhalt der militärischen Ausbildungs- und Logistik-Infrastruktur im Aargau einsetzen!

Berichte auf der Webseite der aargauer-zeitung.ch (Protest) | aargauer-zeitung.ch (Reaktion) | aargauer-zeitung.ch (Aarau ohne Kaserne)

Eine Antwort auf „Es geht auch um Aarau, aber nicht nur!“

  1. Sowohl Aktionen RR Hochuli als auch AOG sind höchst begrüssenswert. Selbstverständlich sind die Argumentationen auch auf andere Waffenplätze anwendbar. In diesem Sinn kann letztlich auch der Äusserung des SVP-Präsidenten Schweiz zugestimmt werden.

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