Waffenplatz Brugg: Armee will bleiben und kräftig investieren

Die ersten Wochen haben sie hinter sich, die Rekruten auf dem Waffenplatz Brugg: Dass sie zu den Genietruppen gehören, ist allerdings nicht zu sehen. Noch nicht. Rund um die Kaserne oder im Schachen erhalten sie derzeit das militärische Grundwissen.

Sie üben den Umgang mit Sturmgewehr und Schutzmaske, werden ausgebildet im Sanitäts- und Wachtdienst. Erst danach werden sie zu Brückenbauern, den Spezialisten an den schweren Geräten und technischen Einrichtungen. «Sie sind sehr bodenständig», lobt Oberst André Güss bei einem Augenschein. Der 45-Jährige ist seit gut einem Jahr Waffenplatz- und Schulkommandant.

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Infrastruktur für die Einen, Erholungsraum für die Anderen

Szenarien, wie sie andernorts kaum denkbar sind, gehören in Brugg zum Alltag: Rekruten absolvieren im Schachen ihre Übungen neben Sonnenhungrigen, die auf dem Badetuch ein Buch lesen. Die WC-Anlage wird von der Öffentlichkeit genauso genutzt wie vom Militär. Und die Tribüne mitten auf dem Waffenplatz steht den Vereinen für diverse Aktivitäten zur Verfügung.

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