Die SOG und ihre Finanzen: Offener Brief an den Präsidenten SOG

Die SOG hat ein Problem, wenn es um die Finanzen geht. Vor Jahren wurden grosse Verluste beim Wertschriftenportfolio eingefahren. Bei den Kampagnen zur Wehrpflicht und zum Gripen wurden unrealistische finanzielle Versprechungen abgegeben – die Differenz beglich die SOG. Der Wertschriftenertrag ist schwach, der Kursgewinn gering. Eine Offiziersstiftung sollte weitere Mittel organisieren, doch heute ist sie nahezu leer. Noch ein so schlechtes Jahr wie die letzten Jahre und die SOG muss auch die Wertschriften verkaufen. Ohne Veränderungen wäre die SOG wohl spätestens 2019 pleite. Was ist zu tun?

Der Vorstand der SOG verlangt eine Beitragserhöhung um 50%, vielleicht 100% – von CHF 10 auf CHF 15 bzw. CHF 20 pro Offizier. Doch dagegen formiert sich Widerstand.

Die sieben Sektionspräsidenten der Aargauischen Offiziersgesellschaft (AOG) sowie der Vorstand der AOG haben deshalb dem Präsidenten SOG, Oberst i Gst Stefan Holenstein, einen „Offenen Brief“ (PDF) zukommen lassen.

Die hier aufgeführten Zahlen und Fakten unterstreichen unsere Aussagen, Fragen und Anträge. [Update: Die Antworten zu den Fragen gibt es hier] „Die SOG und ihre Finanzen: Offener Brief an den Präsidenten SOG“ weiterlesen

Stabwechsel von Oberst zu Oberst

Die Aargauer Offiziere diskutierten an ihrer Generalversammlung vom 20. Juni 2015 in Aarau die Zukunft der Schweizer Armee und ihre eigene Rolle. Die Stadt Aarau und die Offiziersgesellschaft stimmen überein, wie es mit der Kaserne Aarau weitergehen soll.
„Die SVP ist nicht zufrieden mit der Taube in der Hand, sie will den Pfau auf dem Dach“, so kommentierte der Präsident der Aargauer Offiziere, Oberst im Generalstab Dieter Wicki, das Resultat des Nationalrats. An der Generalversammlung der Aargauischen Offiziersgesellschaft vom Samstag, 20. Juni 2015 in Aarau gab die parlamentarische Beratung der WEA viel zu reden. „Stabwechsel von Oberst zu Oberst“ weiterlesen

Öffentliche Informationsveranstaltung: Die Armee der Zukunft und die Rolle der Offiziersgesellschaften

De quoi s’agit-il?

In der Schweiz wird unter dem Titel „Weiterentwicklung der Armee“ (WEA) um die Armee der Zukunft gerungen. Ist die WEA zukunftsgerichtet? Welche Rolle sollen die Offiziersge- sellschaften in der Diskussion darum spielen? Was ist dazu aus der Geschichte des Konzeptionsstreites der 1950er und 1960er Jahre zu lernen? Welche internationalen Entwicklungen sollten wir dabei berücksichtigen?

Der Anlass bietet Ihnen Gelegenheit, diese und weitere Fragen mit kompetenten Referierenden zu diskutieren.

Es referieren / diskutieren „Öffentliche Informationsveranstaltung: Die Armee der Zukunft und die Rolle der Offiziersgesellschaften“ weiterlesen

Zwei Brückenbauer an der Arbeit

Heute schreibt die Aargauerzeitung über die U „PONTE“:

Die Schweizer Armee sieht man nicht mehr oft ausserhalb der Kasernen und Truppenübungsplätze. Zu gross ist der Respekt vor Übungen im dicht besiedelten, urbanen Mittelland.

Derzeit allerdings wagt wieder einmal ein grösserer Verband eine Volltruppenübung. Das Panzerbataillon 13 trainiert in der dritten WK-Woche in den Kantonen Aargau, Luzern, Solothurn, Thurgau und Zürich verschiedene Einsätze, darunter den Kampf im urbanen Raum.

Es stehen rund 2500 Wehrmänner mit 60 Raupen- und 400 Pneufahrzeugen im Einsatz. Hauptziel der Übung ist das Trainieren des Zusammenspiels von Einsatz- und Unterstützungstruppen.

Bericht der Aargauerzeitung weiterlesen (mit Bildern) und offizielle Mitteilung des VBS

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Gripen: eine Beschaffung mit Augenmass

Die Beschaffung der Gripen-Kampfflugzeuge war am 5.April Thema einer gut besuchten Veranstaltung der aargauischen Offiziersgesellschaft an der Berufsschule Aarau. Nationalrätin Corina Eichenberger und Nationalrat Geri Müller diskutierten engagiert mit Luftfahrt- und Militärexperten und dem Publikum. Man erfuhr, dass jährlich mehrere Hundert Luftpolizei-Einsätze nötig sind und fragte sich: Wie sollen wir in einer Krise ohne Gripen auskommen? Am 18. Mai stimmen wir über die Beschaffung von 22 Gripen-Kampfflugzeuge für 3,126 Mia. Fr. ab – eine Frage mit weitreichenden Konsequenzen für die Sicherheit der Schweiz. „Gripen: eine Beschaffung mit Augenmass“ weiterlesen

Oberst i Gst Bernhard Schütz vertritt die AOG neu im Vorstand der SOG

An der Delegiertenversammlung der schweiz. Offiziersgesellschaft (SOG) vom Samstag, 15. März 2014 wurde Oberst i Gst Bernhard Schütz in den SOG-Vorstand gewählt. Die SOG hat die Reihen geschlossen und einstimmig die Ja-Parole zur Gripen-Vorlage vom 18. Mai 2014 beschlossen.

Oberst i Gst Bernhard Schütz
Oberst i Gst Bernhard Schütz

Die Aarg. Offiziersgesellschaft (AOG) hat ihr drittes Ziel für die Periode 2012-15 erreicht: Es lautete „das Gewicht der AOG in der SOG erhöhen“. Als drittgrösste Offiziersgesellschaft der Schweiz ist die AOG nun mit Oberst i Gst Bernhard Schütz endlich wieder im SOG-Vorstand und mit Oberst i Gst Daniel Heller weiterhin in der Kommission ASMZ vertreten. „Oberst i Gst Bernhard Schütz vertritt die AOG neu im Vorstand der SOG“ weiterlesen

Am 5. April in Aarau: Kampfflugzeug Gripen – wozu?

Wir laden alle interessierten Personen ein, am Samstag, 5. April 2014, 09.00 – ca. 13.00 Uhr, sich an der Berufsschule Aarau über den Gripen informieren zu lassen. Die AOG lädt dazu zu einer öffentlichen Gripen-Informationsveranstaltung ein.

Divisionär Hans-Peter Walser (Chef Armeestab) und Oberst i Gst Peter Bruns stehen Red und Antwort, Nationalrätin Corina Eichenberger und Nationalrat Geri Müller diskutieren pro und contra – informieren Sie sich vor Ort und diskutieren Sie mit!

Wir freuen uns auf einen Grossaufmarsch der Aargauer Offiziere!

Ja zur Zukunft des Waffenplatzes Aarau

Die aargauische Offiziersgesellschaft (AOG) begrüsst die positive Stellungnahme der Aargauer Regierung zum Stationierungskonzept der Armee. Die Milizarmee ist Teil des Volkes, deshalb gehören auch Kasernenareale zu unseren Städten und Dörfern.

Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat heute seine Stellungnahme zum Stationierungskonzept der Armee veröffentlicht. Die AOG begrüsst die Absicht der Aargauer Regierung, den Vertrag mit dem VBS zum Waffenplatz Aarau weiterhin zu erfüllen; er läuft bis 2030. Das Kasernenareal und das Zeughausareal in Aarau sind Eigentum des Kantons, teilweise des Bundes. „Ja zur Zukunft des Waffenplatzes Aarau“ weiterlesen

Aargauer Offiziersgesellschaft will Kaserne in Aarau erhalten

Die aargauische Offiziersgesellschaft (AOG) spricht sich für den Erhalt der Kaserne in der Stadt Aarau aus. Solange die Milizarmee Teil des Volkes ist, gehören auch Kasernenareale zu unseren Städten und Dörfern. Die AOG betrachtet dies als Gewinn. Sie wehrt sich gegen eine Verbannung des Militärs aus der Kantonshauptstadt – dies vor allem solange, als die Stadt Aarau noch ausreichend grosse zentrumsnahe Entwicklungsflächen hat. „Aargauer Offiziersgesellschaft will Kaserne in Aarau erhalten“ weiterlesen

Jahresauftakt der OG Brugg: Hightech am Boden und in der Luft

Breitgefächert waren die Themen am traditionellen Jahresauftakt der Offiziersgesellschaft Brugg: Vom Gripen, über diverse militärische Informationen bis hin zu Nanoteilchen, die auch bei militärischen Konstruktionen schon oft eingesetzt werden. Rund 30 Mitglieder folgten am letzten Freitag der Einladung von Titus Meier, Präsident der Offiziersgesellschaft Brugg. Auch Divisionär Andreas Bölsterli und seine Gattin Brigitta waren unter den Gästen.  „Jahresauftakt der OG Brugg: Hightech am Boden und in der Luft“ weiterlesen