Weiterentwicklung der SOG: Interview mit dem SOG-Präsidenten

Am Samstag, 17. März 2018, findet in Neuenburg die diesjährige Delegiertenversammlung (DV) der Schweizerischen Offiziersgesellschaft (SOG) statt. Die DV vor einem Jahr in Sion prägten Diskussionen um das Budget der SOG und eine Erhöhung des Jahresbeitrags der Mitglieder. Der SOG wurde vorgeworfen, die Finanzen nicht im Griff zu haben. Dies nicht zuletzt wegen der Kosten des Generalsekretariats. Es wurden auch Forderungen laut, die Gremien der SOG hätten eine strukturelle Anpassung und Modernisierung nötig. Der Präsident der SOG, Oberst i Gst Stefan Holenstein, hat den Delegierten versprochen, diesen Auftrag der DV anzupacken. Nun, kurz vor der kommenden DV ist es an der Zeit, nach den Resultaten dieser Arbeiten zu fragen.

Kommunikationsausbildung

Im zweiten Semester 2013 findet in Bern eine zweitätige, zweisprachige (deutsch/französisch) Kommunikationsausbildung unter der Leitung SAT statt. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat abgegeben.

Ziele des Kurses:

  • Angstabbau vor Medien und Journalisten;
  • Praktische Schulung in den Bereichen Print, Radio und Fernsehen;
  • Vermittlung von attraktiven Botschaften;
  • Aufbau einer Information.

Details auf sog.ch

SOG: Es reicht!

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) reagiert entrüstet und verständnislos auf den Entscheid des Bundesrates, das Armeebudget im Rahmen des Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 um insgesamt 100 Millionen zu kürzen. Sie macht den Bundesrat darauf aufmerksam, dass er der Armee ein Leistungsprofil und einen Bestand von 100‘000 Angehörigen vorgegeben hat. Kaum fünf Monate sind vergangen, seit der Bundesrat der Armee ein Budget von 4.7 Mia (inkl. Gripenanteil) zusprach, und jetzt ändert er die Rahmenbedingungen bereits wieder. Muss man die Regierung daran erinnern, dass die Armeeangehörigen zur Dienstleistung verpflichtet sind und deshalb Anrecht auf adäquate Ausbildung und Ausrüstung haben?

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SOG: Es gibt keine Alternativen zum Gripen

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) nimmt die vom Chef VBS heute abgegebenen Informationen zum Rahmenabkommen zwischen der Schwedischen Regierung und dem Bundesrat mit Befriedigung zur Kenntnis. Nachdem die meisten von der Subkommission aufgeworfenen Fragen beantwortet worden sind, bestätigt die SOG ihre Unterstützung für den Gripen-Entscheid und erwartet vom Bundesrat, dass er dem Parlament noch dieses Jahr das entsprechende Rüstungsprogramm vorlegt.

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SOG hält zurzeit an der Unterstützung des Gripen E/F fest

Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) stellt fest, dass die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen das Evaluations- und Auswahlverfahren des neuen Kampfflugzeuges sich als unbegründet erwiesen haben. Hingegen ist sie beunruhigt über die mangelnde Kohärenz, mit der sich unsere Sicherheitspolitik entwickelt. Eine ernsthafte Risikoanalyse und eine totale Transparenz in der Kommunikation vorausgesetzt, unterstützt die SOG grundsätzlich weiterhin die Beschaffung der 22 Gripen E/F, die unentbehrlich sind, um die verfassungsmässigen Aufträge der Armee kurz-, mittel- und langfristig zu erfüllen.

Medienmitteilung der SOG (PDF)